Glossar:

Was ist integratives Hirnleistungstraining IHT®?

Was ist Brainjogging nach Professor Fischer®          

 

1. Funktionsorientierung

Integratives Gehirntraining bedeutet, dass alle Systeme der geistigen Leistungsfähigkeit (Kognition) trainiert und optimiert werden. Die Kognition bzw. das Kognitionsmodell ist ein vernetzter geistiger „Kreislauf“("Gestaltkreis"; embodiment) zwischen Emotion, Aufmerksamkeit, Denk-, Gedächtnis- und Handlungssystemen.

Es handelt sich um folgende Systeme:
Emotion, Aufmerksamkeit (Wachheit, optimale Aktivierung, Konzentration, Selektion, Dauer), Wahrnehmung, Kurzzeitgedächtnis, Arbeitsgedächtnis, Einspeicherung, Lernen, Langzeitgedächtnis, Aufrufinitiierung, Abruf, Handeln, Kommunikation, Sprachverarbeitung, Sprachfertigkeit, Sprachentfaltung

2. Prozessorientierung

2.1 Die Synapsen (inkl. neuentstehender Fortsätze, die sog. Dendriten) stellen die dynamische Komponente der Neurone dar. Hirnleistungstraining mit anschließendem Wissenserwerb durch Lernen inkl. Übung finden hier ihr gewebliches Pendant (= Entsprechung).
Eine häufige Benutzung der Synapsen verändern diese sowohl
geweblich – mehr Synapsen, dickere Synapsen; mehr Dendriten – als auch funktional.
Sie übertragen die Informationen schneller.
Hierdurch können neben der Aktivierung auch hemmende Impulse übertragen werden.
Die beiden Faktoren sind für die situationsgerechte Anpassung der mentalen Aktivierung erforderlich (Dudel, J. et al.: Vom Molekül zur Kognition, Springer, Heidelberg, 2001)

PS: Erbliche Faktoren dürften bei der Neuronenzahl (graue Substanz) und der Myelinisierung (weiße Substanz) eine Rolle spielen. Die Myelinisierung ist durchschnittlich erst im 40. Lebensjahr abgeschlossen. Ab dem 70. Lebensjahr ist häufig ein Rückgang zu beobachten.

Das Wiederlernen von geistigen Leistungen ist während des ganzen Lebens möglich.
„Durch Lernvorgänge neu geschaffene Verbindungen zwischen Neuronen bleiben bestehen, um dann späteres Lernen zu erleichtern. Es scheint sogar ein allgemeines Prinzip zu sein, dass das Gedächtnis ungenutzte Synapsen nicht abbaut, sondern nur in eine Art Dornröschenschlaf versetzt.“
Sie können jederzeit durch Übung wieder schnell reaktiviert werden.
Lernen in früher Jugend ist der Schlüssel zum Lernerfolg während des ganzen Lebens. Man lernt dann im Erwachsenenalter schneller und effektiver (Ersparnislernen).
(Hübener M.: Synapsen im Dornröschenschlaf. Gehirn und Geist 1-2_2010, 20-23)

 2.2 Denk Dich fit®
Das Fehlerauftauchtraining
Bei gesunden Personen sind die Gehirntrainingsmaßnahmen so angelegt, dass kleine Probleme (z. B. zeitliche Verzögerungen, Fehler, Fehlerkorrekturen) bei der Durchführung der Programme auftauchen sollen (error appearence training). Damit ist gewährleistet, dass die vorhandene geistige Kapazität kurzfristig ausgelastet bzw. leicht überlastet wird.

Weiterhin müssen wir uns über folgende "Fehlerfakten" (exploratives (erforschendes) Lernen) beim erfolgreichen Lernen bewusst werden (metakognitive Fehleranalyse):
2.2.1. Realistische Urteile zu fällen heißt unseren Charakter und unsere Veranlagungen (Persönlichkeit) mit zu berücksichtigen.

Wir haben die Neigung den anhaltenden Einfluss (Dauer, Intensität) zukünftiger Ereignisse auf unsere Gefühlslage zu überschätzen: impact bias
2.2.2. Wir geben zufälligen Gesprächsnotizen über ein Thema oft ein höheres Gewicht als sachlichen Informationen (anectodal fallacy: Vorliebe für Anektoden: Fehlschlüsse durch anektodische Berichte)
"Die reale Zufriedenheit hängt nur schwach mit der zuvor geäußerten Erwartung (episodisches Gedächtnis: kognitive Verzerrung: cognitive bias) zusammen. Viel entscheidender war die Persönlichkeit (semantisches Gedächtnis)...Optimisten erzielen im Schnitt höhrere Glückswerte als wankelmütige Personen."

2.2.3. Wir führen Ergänzungen an Hand unserer vorhandenen Konzepte im Langzeitgedächtnis durch (s. Vorurteile: Zuordnungsfehler, Bestätigungsfehler, Kontrollillusion, Rückschaufehler, impact bias usw. wikipedia, kognitive Vernetzung)
2.2.4 Fehler machen und Ermöglichung einer Fehlerkorrektur durch positives Feedback (Fehler sind Chancen) innerhalb einer kurzen Zeitspanne erhöht die schnelle, selbstständige Lernfähigkeit  (EMT: Error Management Training)
Gielas A: Irren ist nützlich. Gehiirn & Geist 5_2011, 15-18; s. a. Keith N, Frese M: Effectiveness of error management training. A Meta- Analysis. J Appl. Psychology 2008;93:59-69
2.2.5.1 Jeder Mensch hat Fähigkeiten (Potentialität: Disposition)
2.2.5.2 Jedem Menschen muss während des ganzen Lebens die Möglichkeit zum Lernen und Fehler machen geboten werden und er muss die Möglichkeiten die Möglichkeiten zum Lernen und Fehler machen aufsuchen. (Konditionalität: Exposition)
2.2.5.3  Jeder Mensch sollte seine Fähigkeiten und Möglichkeiten nutzen, um lebensdienliche Probleme mit zwischenzeitlichen Fehlern lösen zu wollen. (Realität) (s. a. Neubauer A, Stern E: Lernen macht intelligent DVA, 2007, Kap. 6)

2.3 Lerne leicht® - Das automatische Lerntraining
Bei gesunden Personen sind Lernprozesse mit Hilfe von Spezialtechniken wie z. B. Strukturbildung: Assoziationen, automatisches (implizites) Lernen (z. B. Priming), multimodale Kodierung incl. Visualisation, emotive Stimulierung (Prosodie und Musik) und sensuaktorische Einheit so zu gestalten, dass sich Lernen mühelos und leicht gestaltet.
„Wer nicht leicht lernt, lernt mit den falschen Lernsystemen.“ (B. Fischer)

Diese Techniken fördern eine selektierte strukturelle Repräsentation von Wissen. Sie sollen, um dauerhaft wirksam zu sein, die Infofülle bewältigen können und eine permanente Verfügbarkeit gewährleisten.

 
3.   Ergebnisorientierung: Mediator für eigene Gedächtnisprozesse werden

Integratives/Interaktives Gehirntraining bei gesunden Personen bewirkt ergebnisorientiert, dass durch wiederholtes Training zum Zeitpunkt t2 die geistige Leistungsfähigkeit (Anstieg der Regulationshöhe und Ausgleich von leichten Dysregulationen) erhöht wird. Die Erhöhung der Regulation und der Ausgleich leichter Dysregulationen (z. B. Korrektur falscher Annahmen über Denken und Lernen)  über die Zeit entspricht einer erhöhten Adaptation oder Plastizität.
Da ein Kognitionsbereich alle anderen Kognitionsbereiche direkt oder indirekt beeinflusst, spricht man von einem sogenannten Kognitionskreislauf. Das IHT® trainiert alle Kognitionsbereiche inkl. Handlungs- und Sprachverarbeitungsprozesse/Sprachproduktion/Kommunikation. Somit ist dieses Training gleichermaßen ein integratives wie interaktives Hirnleistungstraining (IHT®).

Die wichtigen Größen (in jedem System spielt zusätzlich die Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit eine wichtige Rolle) der Aktivierung der einzelnen Kognitionsbereiche in Bezug auf das Gehirntraining:

Emotion: Motive, Motivation: Interesse, Interessen (persönliche Wichtigkeit), Freude, Lebensqualität
(Möglichkeit sich an lebensdienlichen Aufgaben zu erproben und zu wachsen. Gefühl der Zugehörigkeit zu bestimmten lebensdienlich orientierten Gruppen. Entwicklung einer gefühlten Kompetenz, die besagt: Ich bin notwendig), Selbstwertgefühl, Selbstbewertung (Metakognition: Reflexion, beobachten, organisieren, bewerten)  Nicht besonders motivierend sind Angst, Trauer, Wut, Ekel  
Sozio-emotionale Intelligenz: - Die eigenen Emotionen kennen - Emotionen hanhaben - Emotionen in die Tat umsetzen - Empathie - Umgang mit Beziehungen

Aufmerksamkeit: Alertnes (Wachheit): tonisch (optimales Aktivationsniveau), phasisch; IVG (Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit: Denkschnelligkeit); Selektion (Fokussierung)  und Elimination inkl. inattentional blindness, Filtersysteme(Überraschungsfilter - Pertinenzfilter: automatisch, Bedeutungsfilter - Signifikanzfilter: automatisch, kontrolliert, Auswahlfilter - Relevanzfilter: kontrolliert) ( Dauer  Daueraufmerksamkeit auf häufige Reize; Daueraufmerksamkeit im engeren Sinne; Daueraufmerksamkeit auf eine geringe Reizfrequenz: Vigilanz: Daueraufmerksamkeit im weiteren  Sinne),  Wechsel dr Aufmerksamkeit, Gleichzeitigkeit der Aufmerksamkeit auf verschiedenen Foci (geteilte/vereteilte Informationsverarbeitung) 

Wahrnehmung: Wahrnehmungsfunktionen: Sehen. Hören, Riechen, Schmecken, Fühlen. Wahrnehmungsprozesse: Schätzung, Ergänzung, Umgang mit Missverständnissen, Korrektur, Sicherung, Löschen, Neugestaltung, Visualisation, sensuaktorische Einheit (Vernetzung von Wahrnehmen und Handeln)


Arbeitsgedächtnis:
Allgemein: Merkspanne, Visualisation, IVG
;
phonologische Schleife, visuelle-räumliche Schleife, zentrale Exekutive (Überwachungsfunktion), episodischer Buffer

Phonologische Schleife (akustische Wiederholungsschleife):

Die Inhalte der Gedächtnisspur eines Protokollgedächtnisses werden versprachlicht, auch in Form von Selbstgesprächen. Selbstbefragung, Selbstgespräche hängen eng mit Sinnzuweisung zusammen.

Visuell-räumliche Schleife, visuelle Wiederholungsschleife, visueller Notizblock (visualspatial scratch pad)
Die gespeicherten Informationen können neben der "Besprechung" und wiederholtes visuelles Erfassen der erhaltenen Information durch innere Wiederholungsschleifen (rehearsal) über längere Zeit verfügbar gehalten werden.


Zentrale Exekutive:
Die kurzfristig gespeicherten Informationen werden aktiv bearbeitet.
Die zentrale Exekutive dirigiert die Informationsverarbeitung und hält die Aufmerksamkeit aufrecht.
Wir sind dadurch fähig, neue Informationen als neue Informationen zu erkennen. Diese aktive Bearbeitung beinhaltet:
Beschäftigung mit neuen Informationen
Aufgabenwahrnehmung
Zielsetzung
Planung und Einführung neuer Strategien
Handlung und Anpassung
Überwachung und Bewertung der Güte der Leistung (Feedback)
Hemmung aufgabenirrelevanter Informationen
(Baddely 1986, 1990, Godman-Rakic 1995, Luria 1966, Rabitt 1997, Shallice 1982, Shimamura 1995, Temple 1997)

Episodischer Buffer (Intermediär Gedächtnis des Langzeitgedächtnisses)
Er ermöglicht erst zusammenhängende Handlungen und sprachliche Äußerungen. (Baddely 1986, Baddely 2000)

Assoziatives Denken
Beispiel: Bilde einen Satz/eine Geschichte aus folgenden Worten:
Dampfmaschine, Glatze Brille

Visuell-räumliches Denken/lernen
z. B Loci Technik, Technik der Orte
Visuelles Szenentraining
 

Analoges Zuordnen (Schlussfolgern durch Vergleich)

                           13      39

                             4         ? (Lösung: 12)

Vollständige Analogie

                            4        12

                            8        ? (Lösung: 24)

Schlussfolgerndes Denken:
Induktives Denken (Regelerkennend)

 

 -Welche Zahl folgt auf 3,5, 7, ? (Lösung: 9 oder 11)

  -Mache ein Schema aus folgenden Begriffen:

Barsch, Bernhardiner, Gänseblümchen, Birke, Hecht, Dackel, Orchidee,
Käfer, Mischling, Hering, Rose, Lerche, Lachs, Veilchen, Dobermann, Rottanne, Kiefer, Hunde, Pflanzen,           Blumen, Tiere, Fische, Bäume, Lebewesen.

Lösung:  

 

 

Mit Hilfe der Strategie „Klassenbilden“ erhöht sich die Lerngeschwindigkeit um das ca. 3-Fache.

Deduktives Denken (logisches „Zusammenrechnen“ Ableitung des Besonderen und Einzelnen vom Allgemeinen (wahrheitserhaltendes Schließen) mit Hilfe logischer Schlussregeln: unveränderlich; Wissen: präzise):

- Alle Menschen sind sterblich
Sokrates ist ein Mensch.
Wir schließen daraus, dass Sokrates sterblich ist. 

- Zum Starten eines Autos ist eine aufgeladene Batterie notwendig.
(abstrakte Forderung: klassische allgemeine Aussage)
Bei unserem Auto ist die Batterie leer. (Feststellung eines Sachverhalts; charakteristische, kennzeichnende Aussage)
Wir schließen, dass wir unser Auto nicht starten können. (konkrete antizipierte Schlussfolgerung; spezifische, fallbezogene, individuelle Schlussfolgerung)

Problemlösendes Denken:
gezieltes Verarbeiten von Informationen (Planen, Durchführen/Handeln, Kontrollieren, Verbessern, Löschen)

Metakognition (Fragen über das eigene Denken stellen. Z. B.: Welche Lernstrategien kenne ich’? Welche Lernstrategien wende ich regelmäßig an? Wie kontrolliere ich mein Wissen usw.)

 

Lernen: Emotion, Ergänzung, Psychomotorik. Lernen verändert laufend die bestehenden Wissensstrukturen.
Beim Lernen sind folgende Systeme vernetzt: Emotion, Denken, Verhalten, Interaktion/Kommunikation.
Lernen ist ein soziales Ereignis.
Das Nachdenken über das eigene Denken und Lernen, das Beobachten, Organisieren, Kontrollieren und Bewerten dieser Prozesse wird unter dem Begriff 'Metakognition' zusammengefasst.

Langzeitgedächtnis: didaktische Reduktion, Strukturierung, Repräsentation von Wissen, Abrufbarkeit, Metakognition, Interessen inkl. Biographie, Ressourcen

Bessere Fähigkeiten in Bezug auf Metakognition (“self-directed work, higher work control”) waren mit einen signifikant besseren verbalen Gedächtnis und induktiven Problemlösen verbunden. (Yu et al. 2009)

Literaturhinweise:
Boron JB, Turiano NA, Willis SL, Schaie KW: Effects on cognitive training on change in accuracy in inductive reasoning ability. J Gerontol B Psychol Sci Soc Sci 2007 May;62(3):P179-186
Cunninghma WR, Tomer A: Intellectual capacities and Age. In: Lovelace (ed.) Aging and cognition. Elsevier 1990, 379-406
Kennet J, McGiure L ,Willis SL, Schaie KW: Memorability functions in verbal memory: a longitudinal approach. Exp Aging Res. 2000 Apr-Jun;26(2):212-137
Willis SL, Schaie KW: Training the elderly on the ability factors of spatial orientation and inductive reasoning. Psychol Aging 1, 239-247, 1986
Yu F, Ryan LH, Schaie KW et al.: Factors associated with cognition in adults: the Seattle longitudinal Study. Res Nurs Health 2009 Oct; 32(5):540-550

Erinnern: Bruchstückhaftes Erinnern; Fehlerauftauchtraining, Korrektur, Störungshabituation
Zu richtigen Zeit die richtige Information zur Verfügung zu haben.

Sprache: Syntax, Semantik, prädiktive Kompetenz, Sprachebenen, nonverbale Systeme

Lesen (nicht angeborene Eigenschaft): Aufmerksamkeitsfokussierend, Repräsentationen (semantisch, visuell, emotional-empathisch, pschomotorisch), Verfügbarkeiten, Reflexion und Visualisation mit Umgestaltung, Einsicht (Inferenzen inkl. Deduktionen), Interpretation, Vertiefung, Neugestaltung, Identifikation (vgl. Theater) (neuronales Recycling)
Digitales, überfliegendes versus verstehendes, langsames Lesen.
Bücher lesen hebt Zeit und Raum für kurze Zeit auf und fördert bereits bei Kindern die soziale Intelligenz im Bereich Empathie.

Kommunikation: Konvergenz, offenes Gespräch, prädiktive Kompetenz, Interaktion, dialogische Emergenz, hermeneutischer Zirkel, hermeneutische Entfaltung 

Handeln: lebensdienliche Wechselbeziehung (Kenntnisse, Management, Sinn inkl. Kontext); Beispiel: Jonglieren, unabhängig vom Trainingserfolg,  usw. erhöht die graue und weiße Substanz. Die graue Substanz wird auch durch diese Übungen bei Älteren erhöht (50-67 Jahre) (Scheitellappen: visuell-motorische Koordinationszentren)

Beispiele:
Musikunterricht in der Jugend erhöht die Synapsendichte in der Capsula interna (Kontrolle der einzelnen Finger) und des Balkens.

Boyke J, Driemeyer J, Gaser C, Büchel C, May A: Training-Induced Brain Structure Changes in the Elderly J Neuroscience July 9, 2008 28(28):7031-7035
Draganski B, Gaser C, Busch V, Schierer G, Bogdahn U, May A: Neuroplasticity: Changes in grey matter induced by training. Nature 427::311-312 (22. January 2004)
Scholz J, Klein M: Lernen verbindet Gehirn & Geist 6_2010, 32-37

Personen, die das 50. Lebensjahr überschritten haben und über Gedächtnisprobleme klagen, ohne die Kriterien einer Alzheimerschen Krankheit zu erfüllen, zeigen durch eine 2,5-stündige körperliche Aktivität pro Woche eine Verbesserung des verzögerten Abrufs.
Lautenschläger NT, Cox KL, Flicker L et al.: Effects of physical activity on cognitive functioning in older adults at risk for Alzheimer disease: a randomized trial. JAMA 2008 Sept 3;300(9):1927-1937

IHT® erhöht den Effekt (Wirkung) und die Effektivität (Wirkungsgrad) der geistigen Leistungsfähigkeit. (Fischer C 2001: Evaluierung des intergrativen Hirnleistungstrainings (IHT) der Heiliggeistspitalstiftung Freiburg i. B.; Wissiomed 2001 ISBN: 3-934164-06-4; s. a. Cohen 1981, Kausler et al 1986, Norris et al. 1988, 1989, 1990, Poon 1990)

 

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